Schüleraustausch im Rahmen der Kooperation zwischen der Max-Weber-Schule und der Shenyang Hui Middle School

Am Abend des 15 März empfingen 14 Schüler aus verschiedenen Klassen des Wirtschaftsgymnasiums und Berufskolleg II zusammen mit Herrn Scholtes und Herrn Thomé, den verantwortlichen Koordinatoren des Projekts, am Frankfurter Flughafen 9 Schüler im Alter zwischen 16 und 18 Jahren mit ihren zwei Lehrern aus dem fernen China. Mit einem herzlichen Willkommensgruß auf einem selbstangefertigten, großen Banner wurden die Gäste der Huimin Middle School aus der 8-Millionen-Metropole Shenyang überrascht.

Vorbereitungs-Workshop für den Schüleraustausch mit Shenyang

Zwei Teilnehmerinnen des Seminarkurses lassen Schüler/innen und Lehrer in die Welt der Chinesen eintauchen.

Im Rahmen des SK-Mottos „Theorie und Praxis am Beispiel von…“ wurde von den Akteurinnen Astrid Leo und Sara Refior ein Vorbereitungs-Workshop für den Schüleraustausch mit Shenyang organisiert und moderiert. Insgesamt acht Schülerinnen und Schüler der elften Klassen hatten sich im Voraus dafür angemeldet. Zwei Dozenten aus Heidelberg, Herr Dr. Jianfeng Chen und Morris Müller wurden in die Max-Weber-Schule eingeladen, um den Schülerinnen und Schülern ihre eigenen Erfahrungen über China mitzuteilen.

In Europa unterwegs

„Es lohnt sich, nicht nur über den Zaun zu blicken, sondern Erfahrungen mit Kolleginnen und Kollegen aus dem europäischen Ausland auszutauschen“, ist die einhellige Meinung der Teilnehmer unserer Schule am ERASMUS+ – Programm.  Die Gruppe „MWS goes Europe“ (Julia Riede, Nicole Busch, Dr. Wolfgang Kringe) hat zusammen mit dem Pädagogischen Austauschdienst in Bonn ein Lehrerfortbildungsprogramm organisiert.

Wusstest Du, dass in Deinem (Alt-)Handy viele wertvolle Rohstoffe stecken?

Ende September 2017 beschäftigte sich die Klassenstufe BK2 im Rahmen der Unterrichtseinheit „Analyse der Wertschöpfungskette“ mit dem Lebensweg eines Smartphones. Hierfür wurde zunächst dessen Lebensweg von der Entwicklung bis zur Entsorgung sowie die währenddessen auftretenden Probleme – insbesondere Rohstoffgewinnung und illegale Entsorgung – von Schülergruppen analysiert und auf Infotafeln visualisiert.